elton john & his swiss fan club

we are so thankful while you're in the world

München, Hannover, Mannheim und Freiburg (Elton & Band), 2011

München, 14.06.2011

Konzert-Bericht von Bruno Kohli / Fotos von Marcel Zürcher und Bruno Kohli

Liebe Elton John-Fans
 
Schon kurz nach Genf und Strasbourg stand für uns (Wigi, Marcel und mich) ein weiteres Highlight bevor: München, nur gerade 4 ¼ Std. ab Zürich HB mit dem Zug entfernt. Wigi hatte auch für uns das Hotel Müller (1 Station vom HB München entfernt: Sendlinger Tor) reserviert, die Tix hatten wir bereits im letzten Oktober gekauft.
Marcel und ich trafen uns um 08.35 Uhr im HB Zürich, tranken noch einen Kaffee, assen einen (süssen) Gipfel, bevor wir dann den Wagon No.307 bestiegen und unsere reservierten Plätze einnahmen. Abfahrt 09.16 Uhr. Unterwegs gab es im Zug dann noch ein Sandwich mit Bier.
Mit etwas Verspätung erreichte der Zug dann um ca. 13.40 Uhr trafen wir in München ein. Peter und sein Kollege Lucas erwarteten uns schon. Wigi hatte auch schon ein U-Bahn-Ticket für uns als Gruppe gelöst (Danke).
Zunächst wurde das Hotelzimmer bezogen (tolle Lage, schöne Zimmer und sehr Nahe beim Hercules-Chef Stephan Heimbecher), bevor wir dann zu Fuss in die Altstadt gingen (Marienplatz). Karin, Tammy und Emanuel & Co. hatten sich leider erst auf ca. 18.45 Uhr vor der Olympiahalle angemeldet (ursprünglich war ein grosses gemeinsames Schnitzelessen geplant gewesen). Aber der Spaziergang in der Münchener Passage war eine gute Idee gewesen, auch wenn ich zugeben muss, dass mein alleiniges Ziel Saturn hiess (schon beim Hercules-20-Jahre-Treff, war das eine wahnsinnige Gelegenheit gewesen, sog. ‚Schnäppli’ zu kaufen). Das Wetter war sonnig und angenehm, als wir dort ankamen. Das UG war das Ziel im Saturn. Als die Kollegen nach einer Weile meinten, sie gingen ins Restaurant oben, ich könne aber schon noch bleiben, wusste ich, dass ich wohl etwas länger als sie dort sein würde. Na ja, ein Bierchen gab’s dann für mich auch noch, bevor wir unter einem Paulanerzelt unsere erste warme Mahlzeit zu uns nahmen (1/4 Ente, Schweinsfilet, 2x Cordon Bleu….und natürlich Bier oder Cola). Während des Essens begann es heftig zu winden und als wir uns dann wieder zu Fuss retour zum Hotel aufmachten kamen die ersten Regentropfen. Es sollten glücklicherweise die einzigen bleiben an diesem Tag (und ich hatte ja meinen Regenschutz dabei).
 
Nach einer kurzen Erfrischung und Marcel’s Watford-Shirt-Montage, trafen wir uns alle an der Reception wieder, nahmen die U-Bahn No. 3 direkt zum Olympiastadion (ca. 11 Haltestellen). Zu Fuss gings dann am BMW-Haus vorbei, zum Merchandise-Stand (Treffpunkt mit unseren deutschen Freunden). Bis kurz nach 19 Uhr waren wir die einzigen vom Fanclub die dort warteten und so begaben wir uns in den Innenraum, um unsere Plätze zu beziehen, die da waren: 1. Reihe, No. 5 (rechts aussen), 4. Reihe (etwas zentraler, mitte) und 20. Reihe (Supersicht). Es dauerte nicht lange, da kam Günter (Bruder von Karin) auf mich zu und begrüsste mich herzlich – ein schönes Wieder-sehen nach Hamburg. Tammy & Emanuel und auch Karin kamen. Endlich sahen wir uns alle wieder. Da das Konzert bereits um 19.30 Uhr beginnen sollte, blieb aber nicht viel Zeit um zu plaudern, im Gegenteil, die Sicherheits-Crew wies uns an, die Plätze zu belegen und nicht die Gänge zu verstopfen.
 
In Reihe 1, rechts neben wir, sass ein Mann (gleiches Baujahr wie ich), mit seiner Famile (Tochter, kleiner Junge, ca. 8 J., Frau) – wir redeten zusammen und es stellte sich heraus, dass er Stephan Heimbecher und Peter Kraus auch kannte. Sein kleiner Junge sei so ein Riesen EJ-Fan, und er erhoffe sich heute ein Autogramm. Ich meinte nur, das könne schwierig werden.
 
Konzert
Mit leichter Verspätung eröffnete Elton mit Funeral for a Friend/Love lies bleeding den Abend, 2 kroatische Cello-Spieler nahmen auch Platz und rockten beim folgenden Saturday Night’s alright for fighting kräftig mit. Später kam dann noch ein famoser Chor dazu, mit 2 Members aus der Family Stone. Da es mir zu laut war, hatte ich natürlich von Anfang an meine Ohrstöpsel im Ohr und konnte so die Nuancen nicht alle aufnehmen, leider.
Ja, dann kamen 3 Trax vom Madman accross the Water-Album und - ehrlich gesagt - langweilte es mich in diesem Moment etwas, weil es wirklich dieselben Songs waren, welche ich schon X-Mal in dieser Reihenfolge (und Auswahl) gehört hatte. Vielleicht lag es ja auch an meinem teuren und doch nicht ganz optimalen Platz rechts aussen ????!
Gespielt haben die Herren natürlich 1a, da gibt’s gar nix zu meckern, und alsdann Hey Ahab, Gone to Shiloh und Monkey Suit hintereinander folgten, war meine Welt plötzlich wieder ganz in Ordnung. Alleine wegen dieser 3 neuen Songs hatte sich der Abend doch schon gelohnt. Und die eine Backgroundsängerin (ganz links) lebte den ganzen Shiloh-Song mit (marschierte, weinte fast und salutierte zum Schluss auch). Auch Wigi’s ‚Lieblingssong’ I guess that’s why… fehlte nicht. Das Standardprogramm ging weiter, die Leute waren aber grandios drauf und gaben fortlaufend Standing Ovations! Wie immer interessant war auch das Intro von Take me to the Pilot, inkl. deutscher Nationalhymne in Jazzform, auch wenn ich die Genfer Fassung in besserer Erinnerung habe. Und bei Crocodile Rock sangen wir auch wieder alle mit.
 
Aber was passierte sonst noch während des Konzertes? Als Elton allein Take me to the Pilot zu klimpern begann, verliessen die Musiker (wie üblich) kurz die Bühne. Plötzlich tauchte vorne, neben mir, bzw. beim kleinen Jungen Nigel Olsson auf und schenkte ihm seine Schlagzeugschläger (er drückte sie ihm in die Hand). Der Junge war wie gelähmt, seine Augen starrten ins Leere…und die seines Vaters leuchteten. Andrea machte den Start um nach Don’t let the Sun die Bühne zu stürmen und so fanden sich Karin, Tammy, Günter, Marcel, Wigi, Andrea und auch die Eltern mit dem kleinen Jungen ganz vorne am Bühnenrand wieder. Günter und Wigi leider direkt vor einer kleinen, dafür umso lauteren Box! Davey Johnstone kam an den Bühnenrand und gab dem Jungen (auf den Schultern der Mutter) sein Guitar Pick! Mann oh’ Mann hatte der Junge ein Glück! Und alsdann Elton vor dem Schreiben der Autogramme vor der Menge durchlief, schüttelte er dem Jungen auch noch die Hand!
 
Autogramme gab es dann auch noch (natürlich auch für diesen einen Jungen wieder), bei Andrea und mir kam eines auf Ticket, bei Wigi auf den Fanclubausweis und Marcel strippte für Elton, dh er zog sein Watford-Shirt (das vom 29.5.10) aus und gab es Elton nach vorne. Dieser strahlte und signierte Marcel’s Shirt in der Mitte links (unter dem Emblem). Wow – sowas hat die Welt noch nicht gesehen!
 
Da waren wir wieder alle glücklich nach dem Konzert. Wie es Karin, Tammy & Co. ergangen war, kann ich an dieser Stelle nicht beschreiben, da wir von den Ordern fast aus der Halle geschmissen wurden (allerdings machte eine von denen noch ein kleines CH-Gruppenfoto von uns), und so machten wir uns auf, an den Merchandise-Stand, wo wir uns wieder mit den deutschen Freunden treffen wollten. Andrea, Anette und Mireille standen bei uns, aber von den anderen war nix zu sehn! Wir tranken noch was, kauften das wunderschöne Programmheft, neues T-Shirt usw. (es hat ja immer wieder neue Artikel, u.a. auch eine Pink-Federboa).
Da sich die Halle sehr schnell leerte, standen u. warteten wir draussen noch eine Weile, gingen dann aber zur U-Bahn und fuhren retour, um dann in einem 24 Std-Restaurant noch was ‚Kleines’ zu essen und  zu trinken. Ca. um 00.30 Uhr rief mich dann Günter noch auf dem Handy an, fragte wo wir gewesen seien (sie hatten an einem anderen Merchandise Stand gewartet…), und dass sie es schon 2 Mal telefonisch probiert hätten, es aber immer wieder abgebrochen habe. Ja, gemerkt hatte ich nix, als ich jedoch die Protokolle ansah, merkte ich mein Pech, denn bereits um 22.45 Uhr wäre der erste Anruf gewesen. Schade – es war kurz aber schön euch dennoch vor dem Konzert gesehen zu haben.    
 
Gegen 01.30 Uhr gingen wir dann alle müde zu Bett (das Hotel war ja nur ‚um die Ecke’).
 
Wigi musste am nächsten Tag in aller Frühe aufstehen, weil er am Nachmittag in Rheinfelden arbeiten wollte, um noch Ferientage zu sparen. Marcel und ich hatten frei genommen – unser Zug fuhr erst um 12.34 Uhr ab München, sodass wir noch einen Spaziergang um den Bahnhof machen konnten (so waren wir grad in der Türkei angekommen). Im Karstadt fischten wir dann noch günstige CDs und DVDs (u.a. Hangover 1).
 
An dieser Stelle noch herzlichen Dank an Wigi, der ein prima Reiseführer in München war, und wirklich für alles gesorgt hatte (es sei alles organisiert, meinte er jeweils). Und du weißt aber, dass Marcel und ich mit dir noch eine ‚kleine’ Pendenz haben.
 
Unser Zug (übrigens dieselbe Wagon-Nr. wie bei der Hinfahrt) von München kam pünktlich in Zürich an (16.44 Uhr) und so mussten sich auch wir beide verabschieden. Zu den Konzerten in der nächsten Woche (Hannover, Mannheim) sind sie nicht dabei – ich dafür nicht am 1.7. am Freiburger Open Air.
 
Ich freue mich auf ein baldiges Wiedersehen !
 
 JUMP UP!
Bruno

Setlist München:
Funeral For A Friend / Love Lies Bleeding
Saturday Night's Alright (For Fighting)
Levon
Madman Across The Water
Tiny Dancer
Philadelphia Freedom
Goodbye Yellow Brick Road
Sacrifice
Rocket Man
I Guess That's Why They Call It The Blues
Hey Ahab
Gone To Shiloh
Monkey Suit
Sad Songs (Say So Much)
Take Me To The Pilot
Sorry Seems To Be The Hardest Word
Don't Let The Sun Go Down On Me
Are You Ready For Love?
Bennie And The Jets
The Bitch Is Back
Crocodile Rock
Candle In The Wind
Your Song


Hannover/Mannheim, 21./22.06.2011
Liebe Elton John-Fans
 
 Es scheint, dass ich aus dem Berichte schreiben nicht mehr heraus komme…
Voller Übermut hatte ich letztes Jahr 2 Tix für Konzertabende hintereinander in Deutschland gebucht, damals in der Hoffnung, dass bestimmt noch jemand vom CH-Club mitkommen würde. Ich sollte mich irren.
Für EUR 39 konnte ich den Flug ab Zürich direkt nach Hannover buchen. Das war bereits um 08.40 Uhr der Fall. Mein Handgepäck (offizielle Koffergrösse) war zu schwer, sodass ich die 9,6 kg halt doch aufgeben musste. Beim einchecken sah ich diverse Leute, die ähnlich grosse Stücke mit sich führten, diese dann draussen vor dem Flugi (mit Propeller) auf ein Wägeli deponieren konnten (habe ich was falsch gemacht ???). Der Flug selber verlief reibungslos. Vor dem Aussteigen wurde gesagt, dass man sein Handgepäck gleich auf dem Rollfeld entgegen nehmen könne. Wow, cool, dachte ich – und suchte meinen Koffer….., der natürlich nicht auf dem bereitstehenden Wägeli war. Schreckenssekunde ! Waren doch alle meine Elton- und Bahn-Tix dort drin. Es dauerte etwas, bis ich merkte, dass hinten beim Flugzeug die grösseren Stücke ausgeladen wurden – das hiess dann also zum Baggage Claim zu gehen und dort zu warten und zu hoffen. Aber es klappte !  Im Flughafen wollte ich ein Zugsbillet lösen, doch akzeptierte der Kasten keine Kreditkarten, und so musste ich’s mit Münz, bzw. Noten versuchen. Der erste Zug fuhr auf alle Fälle ab, und so hatte ich nochmals 30 Min. Zeit zu warten.
Anhand meines Hotelbeschriebes von Best Western wusste ich, dass ich im Hauptbahnhof ca. 3 Min. zum ‚Köpcke’ zu gehen hatte, um eine Anschluss-U-Bahn No. 6 zu erreichen, welche mich nahe der TUI Arena bringen sollte. Ja klar doch habe ich’s gefunden (sonst könnte ich ja jetzt nicht diesen Bericht schreiben - allerdings hatte ich mich durchgefragt, und eine junge Frau sagte zu mir, ob ich von Süddeutschland sei – nein, von der Schweiz – oh, die Schweiz ist schön….). Nochmals knappe 30 Min. U-Bahn fahren in die Pampas hinaus, wo ein futuristischerer Bahnhof mich erwartete. Ja, und jetzt merkte ich, wie herrlich windig es da in Hannover war, flache Landschaft, also ähnlich wie in Belgien (siehe Titel oben). Ich ging einfach dorthin, wo die meisten Leute hingingen. Irgendwelche Hallen sah ich von weitem. Mit Nachfragen fand ich dann auch noch die richtige Kurve um die TUI Arena herum, ging an einem Haag vorbei, hinter dem die Trucks von Elton stationiert waren – und die Leute waren noch am Ausladen. Gleich rechts davon war dann auch mein Hotel – ich war in der ‚Residence’ platziert worden (ein Nebenhaus). Nach 6 Std. Reise, Gepäck deponieren ging’s wieder zurück zum U-Bahnhof, um doch noch etwas von der Stadt zu sehen. Hannover hatte 40 Bühnen ‚verstreut’ aufgestellt und überall gab es musikalische Vorführungen. Mein ‚Jagdgebiet’ sollte die Hauptbahnhofumgebung sein. Zunächst landete ich wieder in einem Kaufhof (CD-/DVD-Abteilung) – es hatte etliche Schnäppchen (zB Nena-3-er CD-Box für EUR 3.--), doch ich kaufte nix. Beim Bhf deckte ich mit deutschen Magazinen ein und mit einem Bier für die Minibar. Gegessen hatte ich bisher noch nichts, entsprechend hungrig war ich (ca. 14 Uhr). Doch als ich aus dem Bhf kam entdeckte ich 100 Schritte entfernt einen Saturn. Ha ! Also auch hier. Und so wurde mein Essen nochmals um ca. 40 Min. verschoben, bis ich meine Runde (dieses Mal mit ein paar Schnäppchen) beendete.
 
 Da ich nicht Fast Food-mässig leben wollte, suchte ich ein Restaurant, das ausser Pizza oder Kaffee und Kuchen auch was Anderes anbot. Und ich hatte Glück: Durchgehend warme Küche war das Zauberwort – und ich genehmigte mir ein Schnitzel mit Senf eingerieben und mit Käse überbacken, dazu Pommes (und vorab auch hier eine –zwar fade- Kartoffelsuppe mit Lauchstreifen).
Dann machte ich mich auf, zurück zum Hotel/der Halle. Ich löste noch ein paar Rätsel und gönnte mir draussen im Wind sitzend noch ein paar Bierchen.
 
 Da das Konzert um 19.30 Uhr beginnen sollte, betrat ich ca. um 19 Uhr die Halle. Auch hier waren noch nicht soo viele Leute drin. Vier Frauen gesetzteren Alters fielen mir auf, denn jede hatte eine spezielle, verrückte und farbige Brille montiert. Cool! Drinnen suchte ich meinen Platz und – oh Schreck again….ich sass wieder 1. Reihe, Platz Nr. 36, relativ rechts aussen (wie in München). Wer den Film ‚Und täglich grüsst das Murmeltier’ kennt, weiss was ich gefühlt habe….Dann machte ich erste Fotos. Beim Eisverkäufer kaufte ich eine Colaglace, schaute links, schaute rechts, schaute links – und da sah ich dann Lisa, Marc und Doro (die kannte ich bisher noch nicht). Endlich vertraute Gesichter ! Freudig ging ich zu ihnen rüber (sie hatten sehr gute Mitteplätze, ebenfalls Reihe 1 – via eltonjohn.com gebucht lt. Marc). Das letzte Mal sahen wir uns ja im Dezember in Hamburg. Schnell noch ein paar Fötis, bevor alle ihren Platz einnahmen.
Als Elton lächelnd reinkam, wurde er von einer guten Stimmung begrüsst (obwohl, verglichen mit München waren die Leute eher etwas kühler). Die Songlist bot dieselben Songs, wie in München, ausser dass die Zugabe Candle in the Wind weggelassen wurde. Bei Madman Across the Water (in der endlos, nicht aufhören wollenden Version) dachte ich sehr an Wigi, dem genau dieser Song sehr gefällt. Ich freute mich halt wieder auf den fantastischen 3-er Block Hey Ahab (und wie lange die Sängerin rechts aussen den hohen Ton halten konnte, genial !), Gone to Shiloh (die Sängerin links aussen lebte diesen Song wieder mit, inkl. Marschieren, Traurigkeit u. Salutieren) und dann noch Monkey Suit als weiterer Fetzer hinten nach. Einfach gut!
Ehrlich gesagt hat mich Shiloh inzwischen absolut in den Bann genommen. Von Elton (ohne Leon) live gespielt, ist es für mich der Megasong !  Beim Intro von Take me to the Pilot flocht Elton dieses Mal die Melodie von Nikita mit ein. Es fängt immer langsam an und geht dann sehr flott mit den dunklen Tönen weiter. Leute, schon wegen solcher Highlights, welche jedes Mal anders tönen, lohnt sich ein Konzert.
 
 Das Herzklopfen wurde intensiver, als Don’t let the Sun sich dem Ende näherte (ihr wisst warum!). Das Problem dieses Mal: Die Ordner gingen nicht weg, auch die Stühle, auf denen sie sassen blieben. Dennoch wagten wir (v.a.) aus Reihe 1 den Sturm, wurden aber teilweise weggedrängt und beschimpft. Von weiter hinten liessen sie kaum jemanden durch! Eigentlich schaffte ich es dennoch an den Rand der Bühne (ca. Mitte), doch da packte mich der bärtige Ordner an der Schulter, zog mich weg und stellte sich wieder dorthin, direkt vor/an die Bühne, wo er vorher gewesen war. Und er blieb bis zum Schluss, umringt von singenden und hüpfend-tanzenden Fans ! Er könnte rassistisch veranlagt sein, dass er MICH gepackt hatte (vielleicht wegen dem Swiss-Fanclub-Shirt), allerdings waren ein japanisches Paar direkt vor mir – und die konnten sich Here and there sowie Too low for Zero (jeweils LP-Version) von Elton signieren lassen. Meinen eltonjohn.com-Ausweis wollte Elton aber  partout nicht signieren! Marc und Lisa hatten mehr Glück (zum Glück!) Ich gönn’s ihnen ja.   
 
 Als das (wiederum) wunderbare 2 ½ Std dauernde Konzert zu Ende war, stand wir Fans dieses Mal nur kurz zusammen, musste Lisa doch ihren weiten Heimweg unter die ‚Räder’ nehmen, um überhaupt noch die Anschlüsse zu kriegen, damit sie am Tag danach ihre Klausur schreiben konnte. Da sie und Marc via West-Anschluss zur Halle gekommen waren, statt mit dem Ost-Anschluss (welcher nur in 1 Richtung fährt, nämllich retour zum Bhf), hätte ich mich als möglichen Führer aufdrängen wollen, doch die Menschenmenge draussen drängte West-wärts und so verschwanden die beiden recht schnell auf ihren langen Heimweg.
Für mich war’s ja nicht weit und so zappte ich noch etwas im TV herum (sah dann den meistgeklickten Tierclip auf www.youtube.com  nämlich der niesende Panda…köstlich). 
 
Mannheim, 22.06.2011
Ein opulentes Frühstück (EUR 18) erwartete mich, und da ich selber, ohne Wecker erwachte, musste ich mich nicht sonderlich beeilen. Mit dem Zug ging’s (ohne Platzreservation) weiter. Zuvor kaufte ich mir noch ein Tatarbrötchen und ein Saftfleischbrötchen (Roastbeef) für sage und schreibe zusammen EUR 3.80.
In den lokalen Zeitungen war Etliches über Elton zu finden, was einen Fan natürlich freut ! Das Zugtix innerhalb Deutschland war mit EUR 29 sehr günstig. In Mannheim waren wir ja letztmals 2005 bzw. 2006 und so wurden Erinnerungen wach, an diese Zeit, als wir den Peachtree Road-Chor kennen gelernt hatten.
 
 In der SAP Arena sollte das Konzert stattfinden, mein B&B-Hotel war nahe des Mannheimer Flughafens. Ich musste aber im DB-Reisebüro dennoch fragen, wie ich dorthin käme, denn einen Zug in diese Richtung gab es nicht (dafür eine Strassenbahn No. 5). Da ich nicht wusste, auf welcher Seite ich einsteigen musste, fragte ich verschiedene Personen nach der Richtung. Fakt war, dass ich dann 2 Stationen in die falsche Richtung fuhr – sofort kehrt machte um dann doch noch am Zielbahnhof anzukommen. Das Wetter war inzwischen immer trüber und dunkler geworden – und schwüle 28 Grad waren etwas lästig.
 
 Beim (kleinen) Flughafen ging ich zunächst auch in die falsche Richtung, merkte es aber bald (es kamen nur noch grüne Alleen) – und nach dem wagemutigen überqueren von diversen, verzweigten Haupt- oder Schnellstrassen, war auf der gegenüberliegenden Seite endlich mein B&B-Hotel.
Hier war alles etwas einfacher als im Best Western. Ein Bar hatte es nicht (dafür einen Automaten – doch dafür brauchte man Münz). Und weil ein Feiertag angesagt war am 23., würden die Bahnen nur halbstundenweise fahren, und Frühstück sei auch eine halbe Std. später (07.30 Uhr). Da ich meinen Zug unbedingt erreichen musste (08.36 Uhr), liess ich ein Taxi reservieren auf 8 Uhr. Im Zimmer angekommen, begann es draussen zu schütten – und wie ! Dabei hätte ich wieder in die Stadt zurück fahren wollen. Glücklicherweise nahm der Regen etwas ab und so fuhr ich zurück bis ‚Paradeplatz’ (ja, heisst gleich wie im Monopoly Schweiz oder in Zürich) – das ist so etwa die Gegend mit all den Läden und dem Markt, also das Zentrum.
Irgendwie kam mir die Gegen noch etwas bekannt vor, erst recht, als ich dann das Restaurant Maredo sah, wo wir am 31.5.06 (ein spez. Tag für mich) gegessen hatten. Da es immer noch leicht regnete und es mitten am Nachmittag war, beschloss ich wieder dorthin zu gehen. Ja, und es gab ein feines Hüftsteak mit Champignon-Rahmsauce u. Pommes, dazu etwas Wein und als Dessert dann noch das Mittags-Steak-Angebot mit einem baked Potatoe (feiiiin….). So gestärkt ging’s dann langsam wieder retour zum Hotel, bzw. zu den Bussen, welche die Leute zur SAP-Arena bringen sollten.
 
 Ein riesiges Gebäude. Ich erkannte dieses aber nicht mehr (vermutlich kam ich auch von einer anderen Seite zum Eingang). An einem Mini-Merchandiese-Stand vorbei, ging ich direkt in die Halle (auch hier war’s um 19 Uhr noch recht leer). Konzertbeginn hier interessanterweise erst um 20 Uhr. Im roten Elton-Shirt traf ich dann Sabrina (bekannt aus Stuttgart, Nürnberg, bzw. auch von div. anderen Konzerten) – ihr Freund sass bereits recht zentral in der ca. 4. Reihe. Auch Jasmin war mit ihrer Kollegin wieder mal anwesend – anscheind hat sie seit 2009 einen Gang runtergeschaltet. Als mich Sabrina dann stupste und auf die Seite zeigte, sah ich warum. Kim Bullard stand dort, mit anderen (bekannten) deutschen Kollegen u. gab Autogramme. Gerne liess ich auch mein Tix unterzeichnen, stand noch für eine Foto hin, spürte dann dass er auch neben mich hinstand. Super! Der Typ ist aber wirklich groooss! Endlich auch mal wieder etwas Spezielles!
Und zu meinem Platz, Reihe 1, Block 101, Nr. 12, gibt es nicht viel mehr zu sagen, ausser dass ich zum 3. Mal hintereinander wieder rechts aussen sass (in etwa wirklich wieder derselbe Blickwinkel: geradeaus zum Chor – von Elton sah ich nur was, wenn er aufstand). Irgendwie gurkte mich dies schon etwas an ! Links neben mir war ein Paar (etwas älter als ich ?), welches schon Red Piano gesehen hatte und es ihnen gefiel, wie Elton mit den Leuten kommunizierte und damals zB die Story von der letzten (wichtigsten) Strophe von Daniel zum Besten gab. Clapton sei diesbezüglich langweilig gewesen….Wie immer an dieser Stelle, liste ich die (selben) Songs nicht auf – es wurde wiederum gut, freudig und witzig gespielt.
 
Auch hier blieben die Ordner stehen (aber sie waren cooler als gestern) und die 2 Japaner waren wieder vor mir (mit Leuchtherztaschenlampe) und bekamen erneut ihre Autogramme auf 2 LPs (21 at 33 und ???). Ich mag es denen ja gönnen, aber ...
Zwei deutsche Kollegen meinten noch, ob sie wohl zu den Fotos von Kim Bullard kämen – sie werden Marcel (den sie auch kennen) ein Mail senden.
  
Rückreisetag, 23.06.11
Mein Frühstück war von 07.30 Uhr bis 07.55 Uhr, als das Taxi mich abholen kam und innert Kürze zum HB Mannheim fuhr. Die Läden waren ja alle geschlossen, und ausser der Bild-Zeitung gab es keine aktuellen Tageszeitungen. Also nix Elton-Berichte.
Nach insgesamt 3 mehr oder weniger gleich verlaufenden Konzerten freute ich mich auf den Abend in Bern (Openair Herbert Grönemeyer). Und doch, man könnte sich daran gewöhnen, innert 1 Monat, total 5 Elton Konzerte sehen zu können. Ich beneide irgendwie auch meine Kollegen, welche am 1.07.11 nach Freiburg fahren (Karin Blindeneder hat bereits versucht, mich auch noch spontan zu motivieren).   
 
In Basel musste ich noch umsteigen (hab’s nur gemerkt, weill alle anderen umstiegen), dann holte ich im Geschäft mein Auto, düste kurz nach Hause, um etwas ‚Ballast abwerfen’ um dann nach 13 Uhr Richtung Bern zu starten (wo ich bereits im Grauholz im Stau landete).
 
Und Gröni spielte übrigens genial – über 3 Std. lang! Auch ein tolles Erlebnis!
 
 
Nächste Termine 
  • 01.07.11 Elton John – Openair Freiburg (D)
  • 05.11.11 Schweizer Clubtreffen anlässlich Marcel’s Geburtstag im Schlosskeller, Burgdorf (bitte meldet euch noch an bei Marcel) 
      
Ich wünsche allen jetzt schon viel Spass – wo auch immer – und besucht bitte auch die Konkurrenz-Websiten von Stephan Heimbecher (Hercules www.eltonfan.net) und Ralf Dienhof (dort stellen unsere deutschen Freunde ihre Berichte und Fotos ein: www.eltonjohnfan.de)
 
 
Und für   N o s t a l g i k e r   noch ein interessanter Link (Juni 2002, Elton in Zürich, wir Fans auch, inkl. Chef Heimbecher): http://www.eltonfan.net/tourtured/tourtured02.shtml
 
 
Herzliche Grüsse, JUMP UP
und bis zu einem nächsten Mal – es macht mehr Spass, wenn ihr auch mit dabei seid!
 

Freiburg, 01.07.2011
Konzert-Bericht und Fotos von Marcel Zürcher

Liebe Elton-Fans
 
Treffen mit Kim Bullard
Nach dem Konzert in München vom 14. Juni kam mir spontan die Idee, Kim Bullard mail-mässig anzufragen, ob ich ihm in Freiburg "some finest swiss chocolate" überreichen dürfe. Prompt - und damit meine ich prompt, denn die Antwort kam bereits nach einer Stunde - war das Ganze abgemachte Sache - soo genial! Der Treff würde ca. 45 Minuten vor Konzertbeginn stattfinden.
 
Den Einkauf erledigte ich kurz darauf: Für Elton besorgte ich feinste Villards-Schokoplättli und Bachham-Tafeln (Österreich, dafür passte die Schokolade mit ihren farbigen Flecken perfekt dazu) sowie eine Berner Sennenhund-Holzfigur mit einer kurzen Info in Englisch über den Sennenhund. Für Kim, Band und Crew gab's eine Auswahl von Lindt, Cailler und Munz.
 
Mit Daniel Würsch ging's per Auto Richtung Freiburg, wo wir nachmittags nach 4 auf Marco Dietiker trafen. Es meldete sich der Hunger, doch die gemütliche Gartenterrasse in der Nähe des Open-Air-Geländes war noch geschlossen. So blieb uns lediglich das IKEA-Restaurant - fühl dich wie zu Hause ... lecker war's.
 
Kurz nach 18 Uhr traten wir den langen, langen Weg (400 Meter) zum Gelände an, um pünktlich für den "Schweizer-Akt" bereit zu sein. Einen Tag zuvor gab ich Kim bekannt, dass ich im gelben Watford-Shirt zu erkennen sei und wir links auf Höhe von Elton's Piano warten würden. Zwischenzeitlich kreuzten wir Thomas Wisler und Freundin Sandra, welche uns ebenfalls zur Bühnenfront begleiteten. Pünktlich wie ein Schweizer Uhrwerk tauchte plötzlich ein grosser Mann mit cooler dunkler Sonnenbrille von John Mahon's Seite auf. Er strahlte und fragte: "So, you're the chocolate man?" Sofort bildete sich eine Gruppe deutscher und schweizer Fans rund um Mr. Bullard. Kim begrüsste alle mit "Hey Guys, how are you doing?" - und Tammy und Karin sogar persönlich mit Namen! Anschliessend widmete er sich mir und dem Thema Schweiz. Seine Frau komme aus Bulle VD und sie würden regelmässig in der Schweiz ihre Ferien verbringen. Dann die Frage, woher wir kämen: Bern! "Berne? Is that in Switzerland?" - antwortete ich: "Sure, it is the main city!" Da lachte er herzlich.
Und ... da war ja noch was: die Schokolade! Neugierig blickte er in die Tasche: "Are you kidding?", und lachte, "I thought, you'll bring one piece of chocolate with". Antwortete ich: "In Switzerland we are generous". Sagte ihm, dass die Schokolade mit dem orangen Bändel inklusive Berner Sennenhund für Elton seien ("Sure, I'll give it to Elton right afterwards") und diejenige mit dem blauen Bändel für ihn, die Band und die Crew.
Daraufhin kurzes Fotoshooting, er wünsche uns eine tolle Show. Genial, wie unkompliziert und angenehm das Treffen über die Bühne ging!
Gleich darauf sprach mich ein Mann an, er sähe da mein Elton-Autogramm auf dem Shirt, an welche Adresse er sich denn für eine Unterschrift des Sirs melden solle. Ich erklärte, dass diese Chance jeweils direkt an den Konzerten selber bestünden und er sich nach "Don't Let The Sun Go Down On Me" sofort aufmachen solle zum Bühnensturm. Er meinte aber, sein Platz sei hinten auf der Tribüne ... wird natürlich etwas schwieriger ...
 
Das Konzert
19.18 tönte es aus den Lautsprechern: "Wir bitten Sie, Ihre Plätze einzunehmen, die Show beginnt in Kürze". So war es denn auch punkt 19.30 Uhr, die Band kam auf die Bühne und einige Leute hinter uns stellten fest: "Ah, jetzt geht's los" - und wie! Bereits während Saturday Night's Alright For Fighting strahlte ein sichtlich SEHR gut gelaunter Elton über beide Ohren um die Wette. Danach folgte Levon ... und hier wurde spätestens gegen Ende klar: Elton ist nicht nur sau-mässig gut drauf, er spielt auch dementsprechend! Wie eine fahrende, dampfende Lokomotive haute er in die Tasten und lieferte eine der besten Levon-Versionen ab! Dasselbe direkt im Anschluss bei Madman Across The Water. Während in München der Song zwar brilliant, aber eher auf demselben Akkord gespielt wurde, tänzelten Elton's Finger mal von der tiefen Oktave zur hohen, mal spielte er nur mit der rechten oder linken Hand, baute plötzlich wieder irgendeine Melodie ein - der Song dauerte schlussendlich auch etwa 12 Minuten! Wahnsinn!
 
Der eine Verstärker musste früh ausgewechselt werden, dieses Mal gab Elton dies ganz freundlich per Mikrofon bekannt: "We have to change the voice recorder".
 
Bei Rocket Man passierte genialerweise dasselbe wie in München: Während des Improvisationsparts standen plötzlich die meisten Leute auf, als Davey zu jammen begann - grossartige Stimmung und restlose Standing Ovations am Ende des Songs.
 
Lustig wie immer auch die frei erfundenen Ortschaften und die schottische Ex-Band von Davey Johnstone, welche Elton während der Band-Vorstellung einbaute. Bei der Vorstellung von Kim Bullard zeigte dieser auf mich, weil vor mir alle sassen und man mich stehend im gelben Watford-Outfit erkannte (ich sagte ihm beim Treffen, wir hätten 13. Reihe links). Oder zumindest meinten Marco, Daniel und Thomas alle unabhängig voneinander, dass da Kim auf mich gezeigt hatte.
 
Noch nie erlebt und absolut WAHNSINN war der tosende Applaus für Nigel Olsson!
 
Fetzig kamen einmal mehr Hey Ahab und Monkey Suit daher - auch Gone To Shiloh kam beim Publikum gut an. Kein Schnulz, sondern ein in der Tat grossartiger Text und eine ebenso mitreissende Melodie.
 
Don't Let The Sun Go Down On Me widmete Elton an diesem Abend Bundestrainer Joachim Löw, welcher im Publikum sass und ganz entzückt grinste, als er im Grossformat auf der Leinwand erschien. Im Nachhinein fanden wir heraus, dass er vor der Show ein kurzes Meeting mit Elton hatte. Und als wäre es nicht bereits eine tolle Resonanz aus dem Publikum gewesen, touchierte die Sonne genau während dieses Songs den Horizont, ehe sie verschwand. Dieser Song scheint tatsächlich etwas Magisches an sich zu haben.
 
Die Security reagierte dieses Mal - aus meiner Sicht - genauso, wie es sein soll: Und zwar flexibel, wenn es um den Bühnensturm geht. Denn in München war da wieder so eine komplizierte Regelung, von wegen nur die ersten 4. Reihen an den Bühnenrand stehen dürfen. So war denn auch eine ausgelassene Stimmung. Ein Blick nach rechts - und da steht doch tatsächlich der Mann von der Tribüne direkt vor Elton's Piano - er hatte es also geschafft! Sein Ticket wurde leider nicht ausgewählt.
 
Fazit
Freiburg ist für uns nach Konstanz 2008 ganz klar die beste Open-Air-Show mit Band gewesen. Mit einer solchen Strahle-Laune, einer ebensolchen Spielfreude, einer sonnigen Kulisse und diesen neuen und spontanen Improvisationen - da kann fast nichts mehr schiefgehen! Ich für mich habe an diesem Abend Elton John neu entdeckt und von einer Seite erlebt, die ich so nie erwartet hätte!
 
Freiburg war meine 27. Elton-Show über eine Zeitspanne von exakt 13 Jahren - erstes Konzert Open Air in Zürich am 30.06.1998 und nun, nur wenige Kilometer von Zürich entfernt, das Open Air in Freiburg - und was für eines das war!
 
Und es würde natürlich halb so viel Spass machen ohne euch! Danke Dani, Marco, Thomas und Sandra fürs mitkommen!
 
Konzertmässig gibt's für uns nun etwas Pause. Die meisten - und es sind schon 12 definitiv dabei (!) - sehe ich am Samstag, 5. November 2011 an unserem Clubtreffen in Burgdorf BE. Ich würde mich sehr freuen, bekannte und neue Gesichter aus dem schweizer wie auch aus dem deutschen Fan-Lager begrüssen zu dürfen!
 
... and you've gotta stand up straight,
when you ride that whale! (Bernie Taupin, Hey Ahab)
 
Marcel